Dein Leben ohne Kopfschmerzen –  Anti-Stress Beratung

Atemtechniken gegen Stress und bessere emotionale Kontrolle

Die Art, wie wir atmen, beeinflusst unseren gesamten Körper. Je nach Gefühlslage verändert sich unsere Atmung. Ist unser Körper entspannt und kommt zur Ruhe, wird die Atmung tiefer und langsamer. Sind wir hingegen aufgeregt oder beunruhigt, beginnen wir schneller und flacher zu atmen.

Mit gezielten Atemtechniken helfen wir unserem Körper dabei, sich zu entspannen: Die Herzfrequenz wird gesenkt, der Blutdruck reduziert und Spannungen besser abgebaut.

Es gibt verschiedene Atemübungen, die wir nutzen können, um unseren Körper zu beruhigen.

 


Übung 1: Atemübung im Sitzen
Setze dich auf einen Stuhl und behalte dabei die natürlichen Kurven der Wirbelsäule bei: Ziehe die Schulterblätter herunter und die Schultern leicht zurück, sodass sich dein Brustkorb öffnet. Dabei jedoch den Brustkorb zu weit nach vorne strecken, sonst wird die Fähigkeit des Brustkorbs gestört, tief zu atmen.
Zähle in dieser Position in Gedanken bis 5 und atme dabei tief durch die Nase ein. Bei diesem tiefen Atemzug sollten sich die unteren Rippenbögen weiten.
Zähle danach in Gedanken bis 7 und atme dabei durch den Mund aus, bis deine Lungen vollständig entleert sind. Wiederhole diese Übung 10 bis 20 Mal.

 

Übung 2: Arme hoch
Stelle dich aufrecht hin. Die Füße stehen dabei hüftbreit auseinander und die Arme steckst du nach oben über deinen Kopf. Deine Arme können dabei entweder schulterbreit auseinander bleiben oder weiter nach außen gebracht werden, sodass eine Y-Position entsteht.
Führe in dieser Stellung 3 lange und tiefe Atemzüge durch (wie in Übung 1 beschrieben).

Tipp: Wenn du diese Position über 2 Minuten einhälst, kann dadurch der Cortisolspiegel im Körper reduziert werden. Cortisol ist das Stresshormon.

 

Übung 3: Arme seitlich
Stelle dich aufrecht hin. Die Füße stehen dabei hüftbreit auseinander und die Arme hält du etwa im 45-Grad-Winkel vom Körper weggestreckt.
Aus dieser Position ziehst du die Schulterblätter herunter und die Schultern leicht zurück, sodass sich dein Brustkorb öffnet. Deine Handinnenflächen zeigen dabei nach vorne. Führe in dieser Stellung 3 lange und tiefe Atemzüge durch (wie in Übung 1 beschrieben).

 

Übung 4: Ausfallschritt
Mache mit dem rechten Bein einen großen Schritt nach hinten, sodass dein rechter Fuß auf den Zehenspitzen steht (Ausfallschritt). Das rechte, hintere Bein so gut wie möglich strecken und das linke, vordere Bein so weit beugen, bis zwischen Ober- und Unterschenkel ein 90-Grad-Winkel entsteht. Strecke beide Arme über den Kopf nach oben.
Führe in dieser Stellung 3 lange und tiefe Atemzüge durch. Löse danach diese Haltung, stelle die Füße hüftbreit nebeneinander und halte beide Arme etwa im 45-Grad-Winkel vom Körper weggestreckt (wie bei Übung 3).
Führe in dieser Position einen tiefen Atmenzug durch und wiederhole dann die Übung mit dem linken Bein. Die Übung insgesamt mit jeder Seite 3 Mal wiederholen.

 

Übung 5: Beine hoch
Lege dich auf den Rücken auf den Boden. Lege die Fersen / Unterschenkel entweder auf einen Stuhl hochlegen oder strecke die Beine gegen eine Wand, sodass deine Knie höher liegen als deine Hüften. Die Arme liegen dabei locker seitlich neben dem Körper. Führe in dieser Position 10 lange und tiefe Atemzüge durch (wie in Übung 1 beschrieben).

 

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